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4x jährlich aktuellste Informationen über Medizin, neue Therapien,

alles über Leben mit Diabetes – kompetent und gut verständlich.

    • Lebensstil, Bewegung,
    • Ernährung/Rezepte
    • Forschung, Soziales, Recht
    • Neue Produkte für Diabetiker
    • Prävention der Folgeerkrankungen
    • Veranstaltungen und vieles mehr

In Zusammenarbeit mit Experten:
Ärztl. Österreichische Diabetesgesellschaft (ÖDG), Österreichische Apothekerkammer,
Verband der Diaetologen Österreichs,
Anwalt (Rechtsfragen), Diabetes-Schulungsarzt (Patientenfragen)…

Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) – aktuelle Fakten:

          • 650.000 Diabetiker in Österreich, Tendenz stark steigend
          • 85% bis 90% Diabetes Typ 2
          • 10% bis 15% Diabetes Typ 1 (davon ca. 3.000 Kinder und Jugendliche)
          • Alle 50 Minuten stirbt ein Mensch in Österreich an den Diabetesfolgen, meist Herzinfarkt oder Schlaganfall
          • Zu wenige Diabetiker messen ihren Blutzucker bzw. ziehen aus den gemessenen Blutzuckerwerten Konsequenzen
          • Zu wenige Diabetiker nehmen an strukturierten Diabetesschulungen und Auffrischungen teil
          • Mehr Bewegung und richtige Ernährung könnten Typ 2 Diabetes reduzieren

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BASISWISSEN

Was ist Diabetes?

Hier weiterlesen→
Posted in Medizin

Wenn etwas passiert…

Was sollen Betroffene oder deren Angehörige im Notfall tun?

Medizinische Notfälle bei Menschen mit Diabetes mellitus sind insbesonders bei unzureichender Schulung oder bei lange bestehender Erkrankung beziehungsweise in Extremsituationen (Anstrengung, hinzukommende Akuterkrankungen u.ä.) ein wiederkehrendes Problem. Weiterlesen

Diabetisches Fuß-Syndrom

Mehr als die Hälfte der Amputationen ließen sich verhindern


Es ist ein gefürchtetes Thema, das viele von uns beiseiteschieben und sich lieber nicht damit beschäftigen: das diabetische Fuß-Syndrom, charakterisiert durch einen schlechten Heilungsverlauf von Wunden mit erhöhtem Risiko für Traumata, Infektionen und Gewebsnekrosen. Im schlimmsten Fall, bei nicht irreversiblen Durchblutungsstörungen oder nicht therapierbaren Infekten,  droht die Amputation der Extremität. Weiterlesen

Die Blutgefäße gesund erhalten

Vorsorgemaßnahmen und Gefäßkontrollen sind bei Diabetes unerlässlich

Menschen, die an Diabetes mellitus erkrankt sind, sterben heute nur noch sehr selten an einer akuten Stoffwechselentgleisung (diabetisches Koma), jedoch häufig an den Folgen einer fortgeschrittenen Arteriosklerose (Gefäßverkalkung). Sind neben Diabetes mellitus noch andere Risikofaktoren für das Herz-Kreislaufsystem, wie Bluthochdruck, Nikotinabusus, hohe Blutfettwerte bzw. eine positive Familienvorgeschichte bzgl. Herz-/Gefäßerkrankungen vorhanden, wird der Zeitpunkt des Auftretens und das Ausmaß des Fortschreitens der Gefäßverkalkung frühzeitig begünstigt. Weiterlesen

Schritt für Schritt zur Selbstständigkeit

Diabetes mellitus Typ 1 ist eine Erkrankung, die wie kaum eine andere dem Betroffenen die Möglichkeit des Selbstmanagement gibt. Voraussetzung ist die Diabetikerschulung und die damit verbunden Therapieadhärenz.

In den letzten 20 Jahren haben sich die therapeutischen Möglichkeiten in Folge der rasanten technischen Entwicklungen grundlegend verändert. Die starren Reglementierungen, einer konventionellen Therapie, wurden abgelöst von einer funktionellen Therapie (Basis-Bolus Therapie) und nahezu die Hälfte aller Kinder verwenden – insbesondere im Vorschulalter – eine Insulinpumpe. Weiterlesen

NEWS: Kinder mit Diabetes

Laut Information der (ärztlichen) Österreichischen Diabetesgesellschaft (ÖDG) von September 2016 hat sich die Zahl der Kinder mit Diabetes in den letzten 20 Jahren verdoppelt. Aktuell werden 4.000 Kinder unter 18 Jahren geschätzt, wobei immer mehr Kinder bei der Diagnose unter 5 Jahre alt sind.
Mit umfassender Diabetesschulung und maßgeschneiderter Therapie können die Betroffenen heute ein fast normales Leben führen.

Nierenerkrankungen – viel zu spät erkannt!

Tausende sind betroffen, ohne es zu wissen!
400.000 Österreicher sind von einer Nierenerkrankung betroffen. Die Österreichische Gesellschaft für Nephrologie (ÖGN) rechnet überdies mit zwei Millionen Risikopatienten. Vor allem Menschen mit Diabetes, Hypertonie oder Adipositas sind gefährdet. Weiterlesen